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Wutanfall

Unter Wutanfall versteht man einen, meist kurzzeitigen, partiellen oder völligen Verlust der Kontrolle über das Gefühl der Wut. Die meisten Wutanfälle richten sich gegen eine Person oder Institution, haben jedenfalls einen konkreten Auslöser. Das wird auch als Überreaktion bezeichnet und gilt in den meisten Kulturkreisen als verwerflich oder als Charakterschwäche.

Prinzipiell kann in Ausnahmesituationen und unter starkem Stress jeder Mensch einen Wutanfall erleiden, wobei jedoch eine Neigung zu solchen bei Erwachsenen als cholerisch gilt. Bei Kleinkindern gehören Wutanfälle in einer bestimmten Phase zur psychischen Entwicklung.

Wutanfälle sind auch typisch für einige psychische Störungen wie beim Hospitalismus/Deprivationssyndrom. Hier treten Wutanfälle außergewöhnlich oft, überdurchschnittlich lang und oft auch sehr intensiv auf. In akuten Situationen kann ein Betroffener so zur Gefahr für andere und für sich selbst werden, dem kann etwa durch Festhaltetherapie oder Medikation begegnet werden. Auch bei geistig Behinderten kommt es leichter zu Wutanfällen, da deren Fähigkeit zur Kontrolle und Verarbeitung so starker Emotionen oft eingeschränkt ist.

Ein Wutanfall kann (absichtlich oder unabsichtlich) provoziert werden. Dazu genügen oft schon kleine Reizworte oder Handlungen, die für sich genommen eigentlich keine Bedeutung hätten. Das kommt oft vor, deshalb gibt es dafür feste Redewendungen, zum Beispiel: "Jemanden auf die Palme bringen". Man kann sich aber auch selbst in einen Wutanfall steigern. Die Reaktion des Partners: "Rege dich nicht so künstlich auf" führt aber dabei nicht zur Entspannung, sondern zu einer weiteren Verstärkung der Wut.
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Umgang mit Wut

Die Wut gilt in den meisten Kulturkreisen als verwerflich und ist gesellschaftlich nicht akzeptiert. Sie entspricht nicht dem erwarteten Sozialverhalten. Trotzdem hilft sie in vielen Fällen, den Willen durchzusetzen.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass permanent unterdrückte Wut Krankheiten hervorrufen kann, vergleichbar mit ständiger Belastung durch Stress. Als beobachtete Gesundheitsfolgen werden u.a. erhöhter Cholesterinspiegel, Bluthochdruck, erhöhtes Herzinfarkt-Risiko und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems genannt. Ein Ergebnis ist, dass das Ausleben von Aggressionen diese Gesundheitsrisiken nicht vermindert, sondern sogar erhöht. Die Erklärung dafür ist, dass Ärger die Produktion von Adrenalin und Noradrenalin steigert, also von Stresshormonen. Diese haben u.a. Einfluss auf die Blutgerinnung.

Manche Psychologen gehen davon aus, dass unterdrückte Wut eine Ursache von Depressionen, Essstörungen und Alkoholismus ist.

In der Ratgeberliteratur wird häufig empfohlen, Wut angemessen auszudrücken oder zu kanalisieren, etwa durch Sport, Gespräche, Imaginationen, kreativen Ausdruck, oder Entspannungsmethoden.




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